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«INNOVANTIQUA goes shopping ...» 2014

Anlässlich des Jubiläumsjahres Winterthur750 möchte INNOVANTIQUA die Winterthurerinnen und Winterthurer am Samstag, 25. Januar 2014 mit spontanen musikalischen Kurz-Performances von ca. 12 Minuten in der Altstadt überraschen und das Jubiläumsjahr auf kreativ-lebendige Art und Weise eröffnen. Erstmalig laden die Veranstalter des dynamischen Musikfestivals INNOVANTIQUA das Publikum nicht in die traditionellen Winterthurer Konzert-Locations ein sondern begleiten dieses am Samstag beim Einkaufen. Zwischen 11 und 16 Uhr improvisieren rund 20 dynamische, bekannte Winterthurer Künstlerinnen und Künstler sowie junge aufstrebende New- Comer aus verschiedenen Musiksparten im Duo und bespielen die Winterthurer Gassen, öffentliche Plätze und Altstadtgeschäfte. Die Musikerinnen und Musiker mischen sich unter Passanten, Kunden sowie Mitarbeitende und treten mit diesen in einen intuitiven, anregenden und unterhaltenden Dialog - sei es auf der Strasse, beim Einkauf, auf der Rolltreppe, an der Kasse oder im Trolleybus. Die musikalischen Kurz-Performances im öffentlichen Raum sollen zur Sensibilisierung des Themas Nachhal(l)tigkeit1 in Kunst & Kultur beitragen, indem bewusst auf die Bespielung zusätzlicher Konzert- Locations, akustische Verstärkung und lichttechnische In-Szene-Setzung verzichtet und das globale Klima nicht nachhaltig verändert oder geschädigt wird. Der musikalische Einkaufsbummel mündet im Musik Club Albani mit einer Talkrunde zum Thema „Nachhal(l)tigkeit in Kunst & Kultur“, einer Jam-Konzert Session mit allen teilnehmenden Musikerinnen und Musikern und Abschlussparty mit der Winterthurer Band Sebass und rhythmischen Balkanbeats.

 

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Mitwirkende: Franziska Welti (Gesang), Erwin Huonder (Laute), Conrad Steinmann (Blockflöte), Edmauro de Oliveira (Gitarre), Rahel Cunz (Violine), Jacqueline Ott (Marimba), Christoph Peter und Magdalena Peter (Schalmei, Dudelsack, Pommer), Andrea Brunner (Violine), Cindy Oppliger (Akkordeon), Raffaele Lunardi (Saxophon), Andreas Schmid (Cajon), Maja Oezmen-Hubacher (Gesang), Beat Oezmen (Klavier), Vanja Vukelic (E-Bass), Sandra Rayne (Gesang, Gitarre), Hannah Bösiger (Gesang), Beda Mächler (E-Gitarre), Andrea Sutter (Cello), Ronny Spiegel (Violine) und Band Sebass mit Seraphim von Werra (Akkordeon), Elisa Papathanassiou (Violine), Benjamin Schett (Gitarre), Adrian Böckli (Perkussion), Sebastian Koelman (Posaune) und Sebastian Zehnder (Bass).

 
«nuevo mundo antiguo» 2013

Das Festivalthema der 6. Ausgabe von INNOVANTIQUA lautet: «nuevo mundo antiguo» - oder Neue Alte Welt. Fünf Ensembles bzw. Künstlerinnen und Künstler aus Brasilien, Argentinien, Spanien, Deutschland, Italien sowie aus Winterthur, Zürich und Basel verbinden mit ihrer Musik die Alte Welt (Europa) mit der Neuen Welt (Lateinamerika). Das Festival dauert drei Tage und bietet neben 6 Konzerten, 3 musikalischen Workshops für Laien und Fortgeschrittene neu 3 konzerteinführende Podiumsgespräche. Als Ensemble in Residence gastiert mit Grupo Anima aus Brasilien zum ersten Mai ein Ensemble aus der Neuen Welt bei INNOVANTIQUA. Das renommierte Ensemble eröffnet das Festival mit einer Verbindung traditioneller und indianischer Musik Brasiliens mit Alter Musik Spaniens und Portugals. Mit der Musik der Entdecker laden Luiz Alves da Silva und sein Ensemble Turicum das Publkum zu einer Reise ins Portugal des 15. und 16. Jahrhunderts ein. Ann Allen, die Intendantin unseres Partnerfestivals NOX ILLUMINATA in Basel, inszeniert mit Orfeu Negro ein Zusammentreffen der Karnevals von Venedig und Rio mit dem gleichnamigen Film von Marcel Camus aus dem Jahr 1959. In den einzelnen Workshops mit Grupo Anima sollen dem Festivalpublikum südamerikanische Melodien, Rhythmen und Tänze näher gebracht werden. Die auch auf lateinamerikanische Musik spezialisierten Roland Fink Singers bringen als „Winterthurer Ensemble“ ein Programm mit südamerikanischen Standards zur Aufführung. Im Hauptkonzert verbindet das Ensemble La Chimera mit den Stimmen von Susanna Moncayo und Furio Zanasi italienische Madrigale mit argentinischem Tango. An der traditionellen Festival -Abschlussparty spielt Grupo Anima aus seinem grossen Repertoire der letzten 20 Jahre und verführt die Besucherinnen und Besucher zum Träumen und Tanzen. Ziel der noch jungen INNOVANTIQUA Podiumsgespräche ist es, anhand des Einblicks in ein ausgewähltes musikalisches bzw. künstlerisches Projekt, einen Raum für Begegnungen zwischen Künstlern und Kulturschaffenden, Vertretern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Bildung sowie der interessierten Öffentlichkeit zu schaffen und den gemeinsamen Dialog für Respekt, Toleranz, Akzeptanz und ein bewusstes Miteinander zu fördern. Eingeladene Künstler, Ensembles und Persönlichkeiten aus den verschiedensten Gesellschaftsbereichen stellen sich während des Festivals aktuellen gesellschaftlichen Themen und kommen miteinander ins Gespräch. Im Fokus der nächstjährigen Podiumsgespräche stehen nachhaltig -soziale kulturell-künstlerische Projekte der von INNOVANTIQUA engagierten Künstler und Ensembles während des Festivals. So u.a. auch die Projekte von Luiz Alves da Silva, der für sein soziales und kulturelles Engagement im Jahr 2011 mit dem Nikolaus-Harnoncourt -Preis ausgezeichnet wurde. Im Rahmen der Initiative Winterthur Nachhaltig lanciert INNOVANTIQUA am 1. Dezember 2012 einen Preview-Festival -Podiumstalk mit da Silva zum Thema „Social Entrepreneurship in der Kultur“ und eröffnet hiermit offiziell den Festival -Vorverkauf.

 

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«Von Byzanz nach Andalusien» 2011

Wir freuen uns, mit der 5. Ausgabe des Festivals INNOVANTIQUA WINTERTHUR im Januar 2011 ein erstes kleines Jubiläum zu feiern. Das Festival steht unter dem Thema «Von Byzanz nach Andalusien» – Auf den Spuren von Vladi, Murat und Johann Sebastian. Sechs Ensembles bzw. Künstlerinnen und Künstler aus Deutschland, Österreich, England, Italien, Türkei, Libanon, Irak sowie aus Winterthur und Zürich verbinden mit ihrer Musik Kulturen und Religionen. Das Festival dauert drei Tage und bietet den Besucherinnen und Besuchern neben 6 Konzerten und 3 Workshops ein konzerteinführendes, themenorientiertes Podiumsgespräch zur Förderung des interkulturellen Dialogs. Das internationale Ensemble Oni Wytars präsentiert auf eindrucksvolle Art die christliche, jüdische und islamische Musik und Poesie des Mittelalters, welche aus dem Mittelmeerraum, dem Ort der Begegnung der Völker und Kulturen des Orients und Okzident stammt. Manchmal liegt die Sensation im Umgang mit der Tradition. So auch bei FisFüz, einem deutsch-türkischen Ensemble, das sich nicht auf die Begegnung zweier Nationen und Kulturen beschränkt, sondern den ganzen Mittelmeerraum und 3000 Jahre Kulturgeschichte als seinen musikalischen Fundus betrachtet. Als "Winterthurer" Ensembles bringen die Singfrauen begleitet von der Band Sebass sowie das Prova Folklore Orchestra heimische und fremde Melodien zum Klingen. Das multikulturelle Ensemble Sarband und das INNOVANTIQUA Festivalensemble konfrontieren Johann Sebastian Bachs Passionen mit der heutigen katastrophalen Situation im Nahen Osten, aber auch mit den Konflikten zwischen der arabischen Welt und dem Westen, den Auseinandersetzungen zwischen Gläubigen und Andersgläubigen, Modernen und Traditionellen. Vladimir Ivanoff, musikalischer Leiter von Sarband, vergleicht in seiner Arabischen Passion das Leiden Jesu und die Leidensgeschichte des kolonialisierten Nahen Ostens in der Zeit des Neuen Testaments mit der aktuellen Lage. Mit dem Ziel, den gegenseitigen Respekt und Frieden zwischen Kulturen und Religionen zu fördern, findet vor dem Passions-Konzert ein einführendes Podiumsgespräch mit Gästen aus Kultur, Wirtschaft, Bildung & Soziales statt. In den nachmittäglichen Tarantellatanz- und Rahmentrommel- Workshops am Festivalsamstag vermitteln Margherita d'Amelio, Murat Coscun und Andrea Piccioni dem Festivalpublikum fremde Tänze und Rhythmen. Mit starken Stimmen und archaischen Instrumenten bringt das sizilianische Ensemble Unavantaluna an der Festival-Abschlussparty die Tradition der Contratänze und Tarantellas mit musikalischer Innovation zusammen. Dabei gelangen auch die Tänze aus den Workshops zur Aufführung.

 

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«Geschichten mit Sáppho, Dido und Steffi» 2010

Das kommende Festival INNOVANTIQUA WINTERTHUR erzählt farbenfrohe «Geschichten mit Sáppho, Dido und Steffi». Schweizer und europäische Ensembles inszenieren und vertonen packende Frauengeschichten von der Antike bis in die Moderne in einer aussergewöhnlichen Verbindung von Alter und Neuer Musik, Jazz, Folk und Techno. Highlight: Henry Purcells Oper "Dido und Aeneas" - mit Neville Tranters berühmten Puppen! In Zusammenarbeit mit dem Künstlerischen Komitee von INNOVANTIQUA und der Schola Cantorum Basiliensis ist wieder ein spannendes Programm mit Fokus auf Musik und Musiktheater entstanden. Das Ensemble Melpomen mit Conrad Steinmann und Theresia Bothe geht einerseits den Spuren der legendären Sängerin Sáppho aus Lesbos nach, entwirft aber auch ein stimmungsvolles Gemälde des griechischen 6. Jahrhunderts v. Chr. insgesamt. Erotische Liebeslieder des Englischen Barockkomponisten Henry Purcell, entwirrt und neu verstrickt mit Jazz, Improvisation und physischen Ausbrüchen, erzählen klassische Geschichten von Liebe, Verlust, Hexerei und Wahnsinn - performt von Kristine Jaunalksne und dem Ensemble morethanmusic unter der Regie von Ann Allan. Improvisierte Musik im mittelalterlichen wie im neuen Stil umrahmt den spannenden Klassiker um die Vier, die auszogen, ihr Glück als Musikanten zu finden. Neu erzählt von Petra Gack begeben sich Les haulz et les bas als Esel, Hund, Katze und Hahn auf die Reise, um Stadtpfeifer in Bremen zu werden - im Gepäck Schalmeien, Saxophon und Tuba. Alte Musik trifft dabei auf Jazz. Der Lautenspieler Ziv Braha und die Basler Madrigalisten unter der Leitung von Fritz Näf pendeln zwischen den musikalischen Zeiten und Epochen und eröffnen unerwartete Perspektiven, wenn sie die 500 Jahre alte Tradition der Strassen- und Jahrmarktrufe mit Werken von Janequin bis Berio lebendig werden lassen. In einer erneuten Koproduktion der Freitagsakademie Bern mit dem weltbekannten Puppenspieler Neville Tranter wird die beflügelnde Zusammenarbeit (2007: "Acis und Galatea" von Händel) mit Purcells Oper Dido und Aeneas fortgesetzt. Mit den Mitteln des Figurentheaters hauchen die Mitwirkenden dem antiken Stoff neues Leben ein. Am Abschlusskonzert spannt die dafür ausgezeichnete Contraband mit Ian Harrison und Gesine Bänfer musikalische Bögen von der Alten Musik zum Folk, Techno und Jazz.

 

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«Sacred Bridges» 2009

Das kommende Festival INNOVANTIQUA WINTERTHUR (23. und 24. Januar 2009) steht unter dem Titel «Sacred Bridges» und beinhaltet Schwerpunkte und Gegensätze zum Thema Musik und Tanz. In Zusammenarbeit mit dem Künstlerischen Kommittee von INNOVANTIQUA, der Schola Cantorum Basiliensis und der Zürcher Hochschule der Künste ZHdK ist wiederum ein spannendes und experimentelles Programm entstanden. Fünf Ensembles bzw. Tänzerinnen und Tänzer aus Winterthur, Zürich, Bern und Basel sowie aus Deutschland und der Türkei lassen Musisches und Tänzerisches zu einer Einheit verschmelzen. Während das Basler Ensemble Mediva seinen Reiz daraus zieht, zu erleben, auf welche Weise zeitgenössische Tänze die Energie und Schönheit mittelalterlicher Musik und Rhythmen bereichern, lassen sich die beiden Künstler Ania Losinger und Matthias Eser vom archetypischen Kreislauf der fernöstlichen fünf Elemente inspirieren. In XALA – dem ersten tanzend bespielten Bodenxylophon der Welt – schaffen die beiden Künstler atemberaubende Klanggebilde und schaffen neue Perspektiven mit ihrer rhythmischen und dynamischen Performance. In der Co-Produktion „An English Masque“ mit Musik von Matthew Locke begegnen sich die zeitgenössische Tänzerin Christina Thoma (tanzinwinterthur) und der Winterthurer Barocktänzer Bernhard Gertsch, die von einem Instrumentalensemble der ZHdK begleitet werden. Das Highlight des Festivals bildet sicherlich das Programm „Sacred Bridges“ mit wirbelnden Derwischen, dem Ensemble Sarband aus Deutschland und der Türkei sowie dem eigens zu diesem Anlass gegründeten Festivalensemble, den Winterthurer Sängerinnen Franziska Welti und Stephanie Boller, dem Winterthurer Tenor Valentin Johannes Gloor sowie drei weiteren Sängern aus der Schweiz und Deutschland. Als Quelle der Spiritualität und ein die Menschen zueinander führender Weg, werden hier Psalmen von Komponisten aus drei Kulturen und Religionen vertont, die „geheiligte“ Brücken bauen zwischen Völkern und Sprachregionen, Religionen, kurzum zwischen Menschen. Im Abschlusskonzert am späteren Festivalsamstagabend lädt das Ensemble Mediva Jung und Alt zum gemeinsamen fröhlichen Tanzen zu den „Top ten medieval dance hits with modern dance beats“ ein. Möglicherweise werden in diesem Rahmen auch die einstudierten Tänze des für das Festivalpublikum geöffneten Tanz-Workshops mit Stephan Mester (DRS 2) vom frühen Samstagnachmittag aufgeführt und mit in das intuitiv gestaltete Abendprogramm mit eingeflochten.

 

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«Klangraum Stimme» 2008

Das kommende Festival INNOVANTIQUA WINTERTHUR (25.-26. Januar 2008) wird sich schwerpunktmässig der Vokalmusik zum Thema «Klangraum Stimme» annehmen. Hierzu haben wir fünf renommierte Vokalensembles aus der Schweiz, Deutschland und Korsika eingeladen. Im Mittelpunkt wird die Auseinandersetzung mit Werken der Renaissance, des Mittelalters sowie zeitgenössische Kompositionen aus verschiedenen Ländern stehen. Die Ensembles widmen sich der Erforschung volkstümlicher, musikalischer Wurzeln und Traditionen und verlassen zuweilen den gemütlichen Boden der Konventionen, um den Klangraum Stimme zu erweitern und mit räumlichen, konzertanten, szenischen und installativen Darstellungsformen zu verbinden. In Zusammenarbeit mit der Schola Cantorum Basiliensis, der führenden Musikhochschule für Alte Musik, werden Highlights der Musik Europas vom 12. bis zum 14. Jahrhundert zur Aufführung gelangen. Spannend dürfte sicherlich auch die Konfrontation von Alter Musik mit Appenzeller und korsischer Volksmusik werden!

 

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«Alte Musik trifft auf Neue Musik» 2007

Am 28. Januar 2007 startet unsere neue Reihe INNOVANTIQUA PUBLICA mit drei Konzerten: «Alte Musik trifft auf Neue Musik». Das Alte Musik Ensemble dulce melos eröffnet die Konzertreihe um 15 Uhr mit dem Programm "Von Instrumenten, Tieren und Creaturen". Das Ensemble konnte durch die Zusammenarbeit mit der Schola Cantorum Basiliensis verpflichtet werden. Mit Werken von Komponisten der Alten und Neuen Musik bringt das renommierte Ensemble TaG aus Winterthur das Programm "Un Canto Ricercato" zur Aufführung. Ein Höhepunkt ist eine Uraufführung von Bruno Zahner aus dem Kanton Thurgau. Den Abschluss bilden die innovative Barockgeigerin Maya Homburger (Schweiz) und der Kontrabassist und Komponist Barry Guy (England), die im dritten Konzert mit dem Bassklarinettisten Jeff Reilly (Kanada) zusammen treffen. Neben Alter Musik werden auch Werke von Barry Guy auf- und uraufgeführt. Schweizer Radio DRS 2 wird das Konzert mit Maya Homburger am 18. März 2007 und das Konzert mit dem Ensemble dulce melos am 9. April 2007 übertragen.

 

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